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Sommer, Sonne, Sonnenbrand - wie schütze ich mich richtig?

Theoretisch ist der Sommer schon voll im Gange: Am 21. Juni war kalendarischer Sommeranfang; am 25. Juni starten die ersten vier Bundesländer in die lang ersehnten Sommerferien.

Und obwohl das Wetter noch nicht so ganz mitspielt, gibt es genügend Gründe, sich schon jetzt ausführlich über Sonnenschutz zu informieren: Zum einen ist der derzeitige Topp/Flopp-Sommer gefährlich für die Haut, da sie sich nicht langsam an die Sonnenstrahlen gewöhnen kann, sondern entweder den ganzen Tag über der prallen Sonne ausgesetzt wird oder sich gegen feuchte Kälte schützen muss. Zum anderen werden die UV-Strahlen aufgrund der abnehmenden Ozonschicht immer aggressiver, so dass es zunehmend wichtiger wird, sich ausreichend vor schädlichen Einflüssen zu schützen. Ganz zu schweigen davon, dass UVA-Strahlen erwiesenermaßen Hauptverursacher der vorzeitigen Hautalterung sind. Womit wir mitten im Thema wären: Vor was oder wem muss man sich eigentlich schützen?

Sonnenstrahlen setzen sich aus verschiedenen Wellenlängen bzw. Frequenzen zusammen. 94% davon fördern das Wohlbefinden des Menschen - sieht man mal davon ab, dass eine zu hohe Konzentration an Infrarotstrahlen (Hitze) den menschlichen Organismus belastet und einen Sonnenstich auslösen kann. Hier hilft ganz einfach ein toller Sonnenhut. Hüten sollte man sich jedoch vor den verbleibenden 6% - den UV-Strahlen, denn diese sind sowohl für den Sonnenbrand (UVB-Strahlen) als auch für die Entstehung von Hautkrebs (UVA-Strahlen) verantwortlich. Aus diesem Grund ist es ein absolutes Muss und seit diesem Jahr auch gesetzliche Vorschrift gemäß Colipa Guideline,  dass Sonnenkosmetik nachweislich vor UVA- und UVB Strahlen schützt – und zwar laut Empfehlung der EU-Kommission im vorgeschriebenen UVA:UVB Wellenabsorptionsverhältnis von 1:3.

Im Klartext heißt das: Der bekannte LSF (Lichtschutzfaktor 8/10/15/20 bis 50) bezog sich bisher nur auf den UVB-Schutz. Nach der neuen EU-Richtlinie muss der UVA-Schutz mindestens 1/3 des ausgewiesenen UVB-Schutzes ausmachen. Nur wenn diese Norm erfüllt ist, erhält das Sonnenschutzmittel ein UVA-Siegel. Kein leichtes Unterfangen, wenn man wie die naturalbeauty-partner komplett auf synthetische Stoffe und somit auch auf synthetisch-chemische Lichtschutzfilter verzichten möchte. Nicht nur, weil diese die Haut belasten und Allergien auslösen können, sondern auch, da sie die Wärmebelastung auf der Haut erhöhen, in den Körper eindringen und dort hormonaktiv wirken können. Aus diesem Grund haben einige Naturkosmetikhersteller ihr Sonnenschutzsortiment komplett vom Markt genommen, oder zumindest deutlich im LSF heruntergesetzt.

Innovation ist wie so oft des Rätsels Lösung: Der laverana GmbH ist es in jahrelanger Forschung-  und Entwicklungsarbeit gelungen, einen 100% natürlichen Sonnenschutz zu entwickeln, der die neuen Bestimmungen erfüllt und darüber hinaus die Haut auf natürliche Weise pflegt. Die sieben Sonnenschutzprodukte aus der lavera Sun sensitiv Serie enthalten als reflektierende Lichtschutzfilter Titandioxid sowie Zinkoxid. Durch eine neue verbesserte Sonnenschutzfilterformel ist dieser mineralische Sonnenschutz noch verbraucherfreundlicher und der leichte Weißeleffekt auf der Haut konnte reduziert werden. Ausführliche Information zu den Produkten finden Sie im naturalbeauty-shop.

Wollen Sie mehr über das wichtige Thema Sonnenschutz erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen die nachfolgend aufgeführten beauty news – oder fragen Sie unsere naturalbeauty Experten:

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