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Liebling des Monats: Aloe Vera
 Wüstenlilie Aloe Vera
Wenn die Sommersonne heiß vom Himmel brennt, braucht unsere Haut nicht nur Schutz, sondern nach dem Sonnenbad auch eine Extra-Portion Feuchtigkeit. Dabei ist kaum eine Pflanze so wirksam wie die Wüstenlilie Aloe Vera.
Lange Dürreperioden überbrückt die Aloe Vera unbeschadet. Denn sie vermag Feuchtigkeit so effektiv zu speichern, dass sie sogar Monate übersteht, selbst wenn ihre Wurzel aus dem Erdreich entfernt wurde. Doch die Pflanze kann weitaus mehr – sie verfügt über wahre Selbstheilungskräfte: Wird eines ihrer Blätter verletzt, schließt sich die „Wunde“ innerhalb weniger Minuten. Dafür ist ein hochwirksamer Saft verantwortlich, der sich schnell verfestigt und zu einer stabilen Haut wird.
Wen wundert es da, dass die Aloe Vera im alten Ägypten wie eine Gottheit verehrt wurde, da ihr „Blut“ Schönheit und Gesundheit verlieh, und dass sie bei den Ureinwohnern Nordamerikas, den Indianern, zu den heiligen Pflanzen gehörte.
Obwohl sie mit ihren Stacheln und den fleischigen Blättern stark an einen Kaktus erinnert, gehört die Aloe Vera zu den Liliengewächsen. Insgesamt gibt es über 300 Arten, doch nicht alle verfügen über eine derart heilende Wirkung. Die am häufigsten in Medizin und Kosmetik genutzte Aloe Vera ist die „barbadensis miller“. Äußerlich angewandt hilft das Mark ihrer Blätter bei Insektenstichen, Brand- und Schnittwunden, Hautausschlägen – und von Sonnenbrand geschädigter Haut. Es wirkt angenehm kühlend und beschleunigt den Heilungsprozess. Innerlich eingenommen wirkt Aloe Vera stärkend und belebend, schließlich enthält der Saft frischer Blätter jede Menge Vitalstoffe, wertvolle Vitamine, Mineralsalze und Aminosäuren. Der Hauptwirkstoff der Aloe ist Acemannan (auch Aloverose genannt), eine langkettige Zuckerform. Diese stärkt das Immunsystem rundum, so dass eine gesteigerte Entgiftung und Versorgung der Zellen gewährleistet wird.
So langlebig und robust die Wüstenlilie auch sein mag – es ist nicht immer einfach Aloe Pflanzen in unseren gemäßigten Breiten zu kultivieren. Deshalb gibt es im Handel mittlerweile eine breite Palette an verschiedensten Aloe Präparaten. Doch wie bei allen vermeintlichen Naturprodukten sollte man auch hier auf den tatsächlichen Inhalt und die Zertifizierung achten. Denn konventionell angebaute Aloe Vera Pflanzen werden in der Regel mit synthetischen treibenden Düngern behandelt. Hierdurch wird die Pflanze angeregt, große Wassermengen aufzunehmen, was bei der Aloe zur Folge hat, dass sie regelrecht aufquillt, aber das Verhältnis der Wirkstoffe zum Wassergehalt rapide abnimmt. Das beeinträchtigt natürlich den Vitalstoffgehalt. Darüber hinaus können konventionelle Aloe Vera Säfte mit nachweislich allergisierend wirkenden Zusatzstoffen konserviert sein (z.B. mit Natriumbenzoat).
Spezialisiert auf hochwertige Aloe Vera Produkte ist der langjährige naturalbeauty-Partner SANTAVERDE. Seit rund 20 Jahren baut das sympathische Unternehmen auf der eigenen Finca in Andalusien Aloe Vera Pflanzen nach den Regeln des kontrolliert biologischen Anbaus an. Reine Handarbeit bei Anbau und Verarbeitung sichert den hohen Wirkstoffreichtum des SANTAVERDE Aloe Vera Saftes. Das ist wichtig, denn alle Cremes, Lotionen, Tees und Säften von SANTAVERDE enthalten kein Wasser, sondern nur den reinen Aloe Vera Pflanzensaft aus eigenem Anbau. Wer mehr wissen will: Besuchen Sie die SANTAVERDE Finca Verde! Erfahren Sie alles über den biologischen Anbau, die Ernte und die Verarbeitung der uralten Heilpflanze Aloe Vera auf den Feldern in den Hügeln über Estepona.

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